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Stein am Rhein (awp) - Die Phoenix Mecano AG sieht kaum Anzeichen einer Abkühlung der Wirtschaft. Entsprechend positiv fällt die Prognose des Komponentenherstellers für das laufende Geschäftsjahr aus. "Wir werden deutlich zweistellig bei Umsatz und Auftragseingang wachsen", sagte CEO Benedikt Goldkamp im Interview mit der Handelszeitung (HaZ, Ausgabe vom 28.07.).
Beim Gewinn werde das Unternehmen im Vergleich zum Vorjahr "wohl ein dreistelliges Wachstum ausweisen". Das sei aber auf den Basiseffekt zurückzuführen. Mit der neuen Guidance eines Periodenergebnisses von 35 bis 40 Mio EUR - Phoenix Mecano hat letzte Woche die Prognosen erhöht - werde das Unternehmen voraussichtlich ein Rekordergebnis für die Gruppe erreichen, heisst es. Auch das Ziel einer operativen Marge von 10% erachtet der CEO als "absolut erreichbar".
Befragt nach weiteren Zielen für 2010 sagt Goldkamp: "Wir wollen Neuprojekte mit einer Mindestkapitalrendite von 15% gewinnen". Ausserdem soll bis Ende Jahr die Integration des im letzten Jahr akquirierten Konkurrent Okin vollzogen werden.
Zur Wirtschaftslage sagte der CEO, es gebe "aktuell wenig Anzeichen für eine Abkühlung". Im Bereich Photovoltaik übersteige die Nachfrage das Angebot "massiv". Als Hersteller von Komponenten für Wechselrichter werden Phoenix Mecano aktuell nur durch die Materialverfügbarkeit gebremst. Konkret bedeute das: "Die Nachfrage könnte um 30% einbrechen und wir würden noch immer deutlich wachsen", so Goldkamp.
Für den Bereich Photovoltaik stellt der CEO einen Umsatzanteil zwischen 15 und 20% in Aussicht. "Realistischerweise erreichen wir dieses Ziel in diesem oder im nächsten Jahr", sagte Goldkamp.
Phoenix Mecano hat letzte Woche erste Eckdaten für das erste Halbjahr 2010 veröffentlicht und daraufhin den Ausblick erhöht. Der Bruttoumsatz stieg um 35% auf 254 Mio EUR und der Auftragseingang um 42% auf 271 Mio.
ch/uh

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