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HAMBURG (awp international) - Die Beteiligung privater Gläubiger an der Lösung der griechischen Schuldenkrise nimmt laut einem Pressebericht Konturen an. Um Athen vor dem Ruin zu retten, sollen die Inhaber griechischer Staatsanleihen nach Vorstellungen der EU-Finanzminister zwischen 20 und 35 Milliarden Euro aufbringen, berichtete das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" am Freitag vorab. Diskutiert werde demnach das Modell eines sogenannten "Rollover". Dabei tauschen die privaten Gläubiger ihre bestehenden Forderungen gegen neue Schuldtitel mit längerer Laufzeit.
Laut "Spiegel" zeichnet sich ein Kompromiss zwischen der Bundesrepublik und den anderen EU-Mitgliedern ab. Berlin wollte bislang alle Privatgläubiger zur Hilfe verpflichten. Nun würde sich die Bundesregierung offenbar mit einer freiwilligen Beteiligung des Privatsektors unter der Bedingung einverstanden erklären, dass möglichst viele daran teilnehmen, hiess es weiter. Vor allem die Europäische Zentralbank (EZB) hatte sich mehrfach klar gegen eine verpflichtende Gläubigerbeteiligung ausgesprochen./jkr/bgf

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