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Zürich (awp) - Das Management der Raiffeisen Schweiz Genossenschaft betrachtet den hiesigen Hypothekarkredit-Markt als gesund. In einem Interview mit der "SonntagsZeitung" (Ausgabe 05.09.) bezeichnet CEO Pierin Vincenz die kürzlich durch den Vizepräsidenten der Schweizerischen Nationalbank (SNB), Thomas Jordan, erfolgte Warnung vor einer möglichen Blasenbildung auf dem Immobilienmarkt zwar als verständlich. "Aber die Risiken werden in der aktuellen Debatte zu stark gewichtet", so der CEO.
"Fakt ist: Der Hypothekarmarkt ist attraktiv. Die Leute wollen Immobilien kaufen, wir haben tiefe Zinsen und eine hohe Zuwanderung von hoch qualifizierten Arbeitskräften." Die Mehrheit der Objekte der Bank seien Reiheneinfamilienhäuser und Eigentumswohnungen. Die Durchschnittshypothek belaufe sich auf 300'000 CHF, die neu abgeschlossenen auf 370'000 CHF, so Vincenz weiter.
So habe Raiffeisen zwar ein starkes Wachstum, aber das sei breit abgestützt. "Es gibt keine Klumpenrisiken", so der CEO. Per 30.06.2010 wurden die Hypothekarforderungen mit 114,7 Mrd CHF ausgewiesen, was gegenüber Ende 2009 einem Zuwachs um 3,7% entspricht. Den Marktanteil der Raiffeisen bezifferte Vincenz auf 15%.
rt

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