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LONDON (awp international) - Die Finanzaufsichtsbehörden weltweit erwägen nach einem Pressebericht noch strengere Auflagen für Grossbanken als unter den so genannten "Basel III"-Richtlinien vorgesehen. Die rund 30 grössten Finanzinstitute müssten den Plänen zufolge zusätzliches Eigenkapital vorhalten, berichtete die "Financial Times" (FT) am Freitag unter Berufung auf beteiligte Personen. Mit dieser Massnahme solle eine weitere Finanzkrise verhindert werden.
Die Banken würden künftig in verschiedene Gruppen eingeteilt - je nach Grösse, Struktur und Risikoneigung, hiess es weiter. Die strengsten Auflagen würden mindestens acht Banken gemacht: Citigroup , JPMorgan , Bank of America , Deutsche Bank , HSBC , BNP Paribas , Royal Bank of Scotland (RBS) und Barclays . Sie müssten diesen Überlegungen zufolge noch weitere 2,5 Prozent Eigenkapital vorhalten - über die unter "Basel III" vorgesehenen mindestanforderung von sieben Prozent hinaus.
In die zweite Kategorie würden der Zeitung zufolge Goldman Sachs , Morgan Stanley , UBS und Credit Suisse fallen. Für diese Gruppe würde ein zusätzliches Eigenkapital von zwei Prozent gefordert./jb/jha/tw

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