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Zürich (awp) - Der Richemont-Chef Johann Rupert hat den Kauf der angeschlagenen Münchener Optikerkette Rodenstock abgeblasen. Der Verkauf des grössten deutschen Brillenkonzerns an das Imperium des südafrikanischen Unternehmers Rupert sei geplatzt, schreibt die Financial "Times Deutschland" (FTD Ausgabe 29.09.).
Die fast einjährigen Verhandlungen zwischen dem Eigentümer Bridgepoint und der zu Rupert gehörenden Beteiligungsfirma Trilantic seien ergebnislos beendet worden. Trilantic hatte beschlossen, die Gespräche über die Übernahme abzubrechen, bestätigten Bridgepoint und Rodenstock am Dienstag.
Ungeachtet des gescheiterten Einstiegs von Trilantic will Rupert aber dennoch mit Rodenstock kooperieren. Die Gespräche über eine Lizenz zwischen der zu Rupert gehörenden Richemont und Rodenstock werden fortgesetzt, wie die FTD berichtet.
ps/cf

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