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Zürich (awp) - Die Compagnie Financière Richemont AG tritt einem Medienbericht zufolge über den Finanzinvestor Trilantic an den deutschen Brillenhersteller Rodenstock heran. Die Beteiligungsgesellschaft wolle sich die Kontrolle über Rodenstock sichern und arbeite mit Richemont zusammen, schreibt die "Financial Times Deutschland" (FTD, Ausgabe 29.01.). Richemont-Chef Johann Rupert gehören laut dem Bericht 49% an Trilantic.
Zunächst müssten sich Trilantic und die Rodenstock-Eigentümerin Bridgepoint - ein britischer Finanzinvestor - aber mit den Rodenstock-Gläubigern über die aufgelaufenen Schulden von 375 Mio EUR einigen, so die FTD. Bisher verhindere ein Stillhalteabkommen mit den Gläubigern, dass Rodenstock zahlungsunfähig werde. Die Vereinbarung könnte dem Bericht zufolge bis April verlängert werden.
Das Angebot von Trilantic sah demnach vor, die Schulden mit 75 Mio EUR in bar zu reduzieren. Trilantic würde das Gros des Geldes bereitstellen und dafür eine Mehrheitsbeteiligung an Rodenstock erwerben. Diesen Vorschlag hätten die Banken jedoch abgelehnt.
cc/uh/ra

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