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Zürich (awp) - Die Siegfried Holding AG will die operative Marge mittelfristig klar steigern. "Erst einmal verhandeln wir, um für den Asthmainhalator Pulmojet noch dieses Jahr eine sinnvolle Lösung zu finden. Ein Alleingang in diesem anspruchsvollen Geschäft belastet das Ergebnis zu stark. In einem zweiten Schritt streben wir auf Stufe Ebitda eine operative Marge von deutlich mehr als 15% an", sagte CEO Rudolf Hanko der "Finanz und Wirtschaft" (Vorabdruck Ausgabe 14.7.).
Siegfried will - wie im März mitgeteilt - mehr fertige Medikamente liefern. Hanko dazu: "Wir haben die nötige Erfahrung, um das Angebot auf Originalwirkstoffe auszudehnen." Erste Aufträge seien bereits eingegangen. Ausbauen wolle man Bereiche, wo Synergien zwischen der Chemie- und der Arzneimittelseite bestünden. In Frage kämen Flüssig- und Sterilabfüllungen sowie High Potent API, also Substanzen mit hoher Wirkstärke. "Entsprechende Massnahmen werden wir bis Ende Jahr bekanntgeben", so der CEO.
uh

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