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LONDON (awp international) - Siemens erwägt einem Pressebericht zufolge den Ausstieg aus seinem Atom-Joint-Venture in Russland. Der Reaktor-Unfall in Japan sei zwar nicht der Grund für einen möglichen Rückzug, aber ein guter Anlass, die Strategie zu überdenken, berichtet die "Financial Times" am Donnerstag unter Berufung auf einen hochrangigen Siemens-Manager. Eine Entscheidung gebe es bislang noch nicht.
Siemens war vor zwei Jahren eine Partnerschaft mit dem russischen Staatskonzern Rosatom eingegangen mit dem Anspruch, Marktführer in der Nuklearenergie zu werden. Doch bereits vor der Katastrophe in Fukushima hätten mehrere Mitglieder des Siemens-Vorstandes und Aufsichtsrats Zweifel an der Realisierbarkeit des Vorhabens geäussert, heisst es in der "FT". Es gehe jetzt darum einen Weg zu finden, der es sowohl Siemens-Chef Peter Löscher als auch Russland erlaube, das Gesicht zu wahren. Der Konzern wolle auf keinen Fall seine guten Geschäftsbeziehungen mit Russland gefährden./she/dct/tw

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