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Zürich (awp) - Hörgeräte-Herstellerin Sonova zeigt sich hoffnungsvoll, was das Geschäft mit Innenohr-Prothesen angeht. Ende des Vorjahres hatte das Unternehmen eine freiwillige Rückrufaktion für Cochlea-Implantate "HiRes 90K" der Tochter Advanced Bionics gestartet. Er sehe die Sache nun wieder "sehr entspannt", zumal sich keine weiteren Patienten mit Beschwerden gemeldet hätten, sagte Sonova-CEO Valentin Chapero gegenüber der "Handelszeitung" (HaZ, Ausgabe 03.02.).
In zwei Fällen waren bei den Implantaten seltene Fehlfunktionen aufgetreten. "Wir kennen jetzt das Problem", wird Chapero zitiert. Schuld an den Komplikationen sei nicht ein Konstruktionsfehler, sondern ein sehr rarer physikalischer Effekt, so der Firmenchef weiter.
Derzeit dürfen die Prothesen noch nicht eingesetzt werden. Der Entscheid der Zulassungsbehörden in den USA und Europa steht noch aus. Dennoch äusserte sich Chapero optimistisch. "Es kann sein, dass wir schon im April zurück auf dem Markt sind. Die Wahrscheinlichkeit, dass es bis zum Herbst dauert, wird zunehmend geringer", sagte er.
Gemäss damaligen Angaben des Unternehmens könnte die Rückrufaktion den Umsatz um rund 4% reduzieren und das Ergebnis mit rund 40 bis 45 Mio CHF belasten. Analysten von Cheuvreux erklärten in einem Kommentar, die Einschätzung des Sonova-Chefs bewege sich im Rahmen früherer Aussagen. Auch die ZKB spricht von "erfreulichen" Aussagen des CEO.
cc/ra

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