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Zürich (awp) - Swiss Life-Chef Bruno Pfister tritt Spekulationen um eine Übernahme des Lebensversicherers entgegen. "Wichtig ist, dass es nur Gerüchte sind. Insbesondere die Idee, Swiss Life könnte von Allianz übernommen werden, entbehrt jeglicher Grundlage", sagte Pfister der "SonntagsZeitung" (Ausgabe vom 08.05).
Er schätze generell die Gefahr einer Übernahme als relativ gering ein. Nicht zuletzt, weil Swiss Life in vielen Segmenten mit stark politischer Prägung aktiv sei. "Das hemmt den Appetit möglicher Angreifer", so Pfister. Unabhängigkeit per se sei aber keine Strategie, schränkte er ein. Sollten das Management seine Pläne mittel- bis langfristig nicht erfüllen, müsste sich der Verwaltungsrat sicherlich die Frage eines Verkaufs stellen.
Pfister geht hart ins Gericht mit der Finanzmarktaufsicht, welche insbesondere die Lebensversicherer mit höheren Kapitalvorschriften bedacht hat: "Die Finma verliert ihren Auftrag aus dem Blick. Hier werden neben dem Konsumentenschutz auch deutlich die Sicherung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit des Finanzplatzes Schweiz und die Wahrung der Innovationskraft als Zielgrösse gefordert. Vor diesem Hintergrund frage ich mich, ob die Finma ihre Aufgabe in der ganzen Breite wahrnimmt."
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The citizens' meeting

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