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Zürich (awp) - Der VR-Präsident der Swiss Life Holding, Rolf Dörig, steht einer verstärkten Regulierung der Versicherungsbranche einerseits offen gegen über, warnt aber gleichzeitig vor Überregulierung. "Der Swiss Solvency Test ist ein klarer Fortschritt", sagte Dörig in einem Interview mit der "HandelsZeitung" Vorabdruck Ausgabe 10.02.). "Entscheidend für die Schweizer Versicherer ist aber, dass unsere Regeln mit den künftigen Vorschriften der EU übereinstimmen."
Er habe nichts gegen leicht schärfere Regeln, welche sich allenfalls gar als Wettbewerbsvorteil entpuppen könnten.
Dass Swiss Life Mühe habe mit der Erfüllung der Bedingungen verneint Dörig. "Wir erfüllen alle Anforderungen. Die Finanzmarktaufsicht hat der ganzen Branche Anfang Jahr ein gutes Zeugnis ausgestellt."
..."Aber wir müssen uns als Branche für einen wettbewerbsfähigen Finanzplatz einsetzen und gegen ein zu rigides Swiss Solvency Test-Regime wehren."
Dörig verweist auf die Solvenzregeln der EU als Minimalstandard und darauf, dass er auch bereit sei, etwas strenger zu sein. Dies sei aber eine Frage des Masses. "10 bis 15% mehr Eigenkapital wären zwar signifikant mehr, aber machbar. Damit könnte ich persönlich leben."
Das Anleihenportfolio der Swiss Life bezeichnet Dörig als hochwertig. In den sogenannten PIGS-Staaten, als Portugal, Irland, Griechenland und Spanien sei Swiss Life unterdurchschnittlich engagiert, ebenso in amerikanischen Staatsanleihen.
Einmal mehr bekräftigte Dörig auch die Richtigkeit der Akquisition von AWD. Es sei eine "richtige und wichtige" Akquisition gewesen und für den Zeitpunkt der Transaktion sei auch der Preis gerechtfertigt gewesen.
cf

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