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HAMBURG (awp international) - Der Aufsichtsrat des Reisekonzerns Tui lotet einem Bericht zufolge die mögliche Komplettübernahme der britischen Tochter Tui Travel aus. Diskutiert werden solle auch ein Aktientausch, berichtete die "Financial Times Deutschland" ohne Nennung von Quellen. Ein Tui-Sprecher wollte dies gegenüber der Zeitung nicht kommentieren. Tui hält nach letzten Angaben von Tui Travel 57,5 Prozent an dem britischen Unternehmen, das 2007 aus der Fusion der damaligen Tui-Veranstaltersparte mit der britischen First Choice Holidays entstanden ist.
Vor einer Entscheidung über Tui Travel müsse aber erst die Zukunft der Beteiligung an der Reederei Hapag-Lloyd geklärt werden. Dem Aufsichtsrat sollen dem Bericht zufolge am Donnerstag kommender Woche zunächst die verschiedenen Optionen für die Verwertung von Hapag-Lloyd präsentiert werden. Das 43,3-Prozent-Paket bewerte Tui derzeit mit 1,2 Milliarden Euro. Zudem habe der Konzern der Containerreederei Darlehen und Hybridkapital in Höhe von 1,3 Milliarden Euro gewährt, die teilweise in weitere Anteile gewandelt werden können.
Konzernchef Frenzel, dessen Vertrag im Frühjahr 2012 ausläuft, wolle seinem Nachfolger nach diversen Strategieschwenks einen reinen Touristikkonzern übergeben. Tui Travel wird an der Börse derzeit mit rund 2,7 Milliarden Euro bewertet. Eine Komplettübernahme auf dieser Basis knapp 1,2 Milliarden Euro kosten./zb/wiz

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