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Bern (awp/sda) - Bei der UBS hat ein Berater spanische Kunden offenbar im grossen Stil um ihr Geld betrogen. Laut einem Zeitungsbericht soll es sich um Beträge in der Grössenordnung von 20 Mio CHF gehandelt haben.
Konkrete Zahlen nannte die UBS zwar nicht, bestätigte aber den Bericht der "SonntagsZeitung" (Ausgabe 05.06.), wonach es sich um eine unalltäglich hohe Summe gehandelt habe.
"Wir haben im Frühjahr 2010 die Unregelmässigkeiten im Geschäft mit spanischen Kunden entdeckt. Daraufhin haben wir Strafanzeige gegen den Mitarbeitenden eingereicht und diesen entlassen", bestätigt UBS-Sprecher Christoph Meier gegenüber der SDA.
Sämtliche betroffenen Kunden seien entschädigt worden. Ein Ermittlungsverfahren ist im Gang.
rt

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