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Zürich (awp) - Die UBS will offenbar nicht freiwillig Kundendaten an die USA herausgeben, wie dies verschiedene Politiker zuletzt gefordert haben. Verwaltungsratspräsident Kaspar Villiger wird dazu im Tages-Anzeiger (Ausgabe 27.1.) mit folgenden Worten zitiert: "Oswald Grübel und ich werden niemals Daten illegal herausgeben". Man könne nicht von den Mitarbeitenden die Einhaltung des Rechts fordern und selber Recht brechen.
Villiger soll laut TA auch betont haben, dass er und Grübel für die neue UBS stünden. Nicht sie hätten die Krise verursacht, sondern Leute, welche die Bank verlassen hätten. Und er betont auch: "Die Bank stellt für die Schweiz keine Risiko mehr dar." Er bezeichent laut TA das Umfeld allerdings noch immer als "garstig".
uh/ra

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