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WASHINGTON (awp international) - Verschiedene US-Behörden haben laut einem Zeitungsbericht wegen der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko Ermittlungen gegen die beteiligten Firmen eingeleitet. Bis es zur Anklage komme, könnte aber mehr als ein Jahr vergehen, schreibt die "Washington Post" (Mittwoch). Den Unternehmen könnten hohe Strafzahlungen und den verantwortlichen Managern sogar Gefängnisstrafen drohen, hiess es in dem Bericht.
Im Fokus der Ermittlungen stehen der Ölkonzern BP, der Ölfeldausrüster Halliburton und der Eigentümer der Bohrinsel, Transocean. Dem Pressebericht zufolge gehen die Ermittler der Frage nach, ob zu enge Beziehungen der Unternehmen zu den Bundesbehörden zum Unglück beigetragen haben könnten. Dabei geht es auch um den Vorwurf der Bestechlichkeit. Daneben würden mögliche Falschaussagen der Unternehmen im Zusammenhang mit dem Unglück untersucht./dct/stw/wiz

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