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Zürich (awp) - Die liechtensteinische Verwaltungs- und Privat-Bank AG will künftig nach wir vor eine Eigenkapitalrendite im Umfang von 12 bis 15% erzielen. An dieser Zielsetzung halte die Bank weiterhin fest, "auch wenn veränderte Rahmenbedingungen und der global verstärkte Wettbewerb deren Erreichung erschweren", erklärte Verwaltungsratspräsident Hans Brunhart im Interview mit der "Finanz und Wirtschaft" (FuW; Vorabdruck Ausgabe, 06.01.).
Von einem Kundenexodus könne man nach dem politischen Druck, der aus dem Ausland auf die liechtensteinischen Banken gewirkt habe, generell nicht sprechen, so Brunhart weiter. "Ohne konkrete Zahlen zu nennen, kann ich sagen, dass unser Geschäftsmodell mit verschiedenen Bankstandorten und unterschiedlichen Kundensegmenten mithilft, diesen allgemeinen Druck zu reduzieren."
Zudem sei der Verwaltungsrat weiterhin auf der Suche nach einem Nachfolger für den vor über vier Monaten abgetretenen CEO Adolf Real. Derzeit würden mit einem externen Partner die Nachfolge evaluiert. "Wir sind im Zeitplan und gehen davon aus, bald einen Nachfolger vorstellen zu können", so der Präsident.
mk/rt

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