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FRANKFURT (awp international) - Die Eigentümer der WestLB loten einem Zeitungsbericht zufolge noch immer Alternativen zum Verkauf des angeschlagenen Instituts aus. "Die Veräusserung ist die eine Option, aber natürlich suchen die Eigentümer auch noch nach Fusionslösungen innerhalb des öffentlich-rechtlichen Lagers", zitierte das "Handelsblatt" (Montag) eine an den Verhandlungen beteiligte Person. Bis zum Ende der Bieterrunde am 11. Februar führten die Eigentümer - das Land Nordrhein-Westfalen und die beiden nordrhein-westfälischen Sparkassenverbände - auch noch gleichzeitig Gespräche mit anderen Sparkassenverbänden und Ländern.
Dem mit dem Verkauf der WestLB betrauten Politiker Friedrich Merz zufolge wollen die Eigentümer der Bank mit vier Kaufinteressenten verhandeln. Die Bieter überprüften nun die Bücher der Bank und müssten bis zum 11. Februar ein konkreteres Angebot vorlegen, sagte Merz. Die Namen der Bieter seien im Lenkungsausschuss bisher noch nicht gefallen, zitierte die Zeitung Verhandlungskreise. In Finanzkreisen verlautete zuletzt, unter den Interessenten seien unter anderem die US-Investorengruppen Blackstone und Apollo sowie Banken aus China und Japan.
Die EU-Kommission hat der Landesbank auferlegt, bis Ende des Jahres neue Eigentümer zu finden. Am 15. Februar will die Brüsseler Kommission einen Restrukturierungsplan für das Institut vorgelegt bekommen./alg/fn/she

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