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DÜSSELDORF (awp international) - Im Bietergefecht um den seit fünf Monaten insolventen Autozulieferer Honsel zeichnet sich laut einem Pressebericht eine Wendung ab. Zwei der drei verbliebenen Kaufinteressenten wollten sich zusammenschliessen, berichtet das "Handelsblatt" (Montag) unter Berufung auf Verhandlungskreise. Der Getriebespezialist ZF Friedrichshafen und Honsels mexikanischer Rivale Nemak loten demzufolge ein gemeinsames Gebot für den Zulieferer aus dem Sauerland aus.
Für den wieder profitablen und von Altlasten befreiten Spezialisten für Motorblöcke aus Leichtmetall, der vom Boom in der Autobranche profitiert, verlangt Honsels Insolvenzverwalter Frank Kebekus fast 100 Millionen Euro. Kebekus wollte sich zu den Verkaufsplänen auf Nachfrage der Zeitung nicht äussern.
Der Insolvenzverwalter möchte den Prozess schnell beenden, schreibt die Zeitung. Ein Abschluss solle Grosskunden wie BMW und Daimler , die auf ZF und Nemak setzen, bei der Planung neuer Autos Vertrauen in Honsels Zukunft geben. Kebekus strebe eine Lösung bis Anfang April an./stw

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