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Zürich (awp) - Nachfolgend eine Auswahl von Artikeln zu wirtschaftsrelevanten Themen aus der Presse vom Wochenende:
EXPORTINDUSTRIE: Schweizer Unternehmen klagen unter dem Druck des starken Frankens. Swatch-CEO Nick Hayek sagte gemäss dem "Sonntag", der Uhrenkonzern habe 2010 die 6-Mrd-CHF-Umsatzmarke geknackt, rund 500 Mio CHF Umsatz habe Swatch aber wegen dem hohen Frankenkurs gegenüber Euro und US-Dollar eingebüsst. Rund 90% der Produktion sei in der Schweiz und es gebe wenig Möglichkeiten, diese wilden Schwankungen auf die Schnelle abzufangen. Probleme bereitet das Thema aber auch Unternehmen aus anderen Bereichen wie dem Dentalimplantate-Hersteller Straumann. "Jeder Eurocent, den der Euro gegenüber dem Franken verliert, kostet uns 1,5 Mio CHF Betriebsgewinn", sagte CEO und Präsident Beat Spalinger. Die exportorientierten Unternehmen fordern deshalb eine Reaktion auf die Aufwertung. Swatch-Chef Hayek will beispielsweise eine kontrovers geführte Debatte der wirtschaftlichen, politischen und finanzpolitischen Vordenker im Land zu Abwehrmöglichkeiten. (NZZaS, S. 25)
SWISS RE: Verwaltungsratspräsident (VRP) Walter Kielholz rechnet nicht mit einer erneuten Rezession. "Die Anzeichen mehren sich, dass die Erholung tatsächlich nachhaltig ist. In jüngster Zeit hat sich insbesondere die Lage in den USA verbessert, was sehr wichtig ist für den Rest der Welt", sagte er im Gespräch mit dem "Sonntag". Die Gefahr eines Double-Dip, einer erneuten Rezession, erachte er als sehr klein. (Sonntag, S. 13/14)
ROCHE: Mit personalisierten Produkten will der Pharmakonzern die Entwicklungskosten senken. Dabei sollen Medikamente an Patienten verschrieben werden, von denen man dank eines genetischen Tests weiss, dass sie darauf ansprechen. "Wir haben in jüngster Zeit enorme Fortschritte auf diesem Gebiet erzielt", sagte CEO Severin Schwan gegenüber der "SonntagsZeitung". In der abschliessenden Entwicklungsphase der Pipeline befänden sich zwölf völlig neuartige Wirkstoffe, von denen die Hälfte auf bestimmte Patientengruppen zugeschnitten seien. (SoZ, S. 49)
SWISS: Die Fluggesellschaft Swiss International Air Lines erwartet 2011 ein geringeres Wachstum als im Vorjahr. "Die Swiss ist in den letzten Jahren schon stark gewachsen. 2010 haben wir viele Neuerungen lanciert und die Produktivität voll hochgefahren. 2011 wird das nicht so weitergehen, wir werden konsolidieren", sagte Swiss-CEO Harry Hohmeister in einem Interview mit der Zeitung "Sonntag". Belastend wirkt zudem das Umfeld. Swiss produziere in Schweizer Franken, 70% der Einnahmen würden aber in Fremdwährungen gemacht, die zurzeit alle schwächer als der Franken seien. Dies werde zu einem immer grösseren Wettbewerbsnachteil. Unter dem Strich rechne er mit einem ähnlichen Resultat wie 2010. "Wir wachsen schon", fügte er an. Aber nicht mehr wie 2007 und 2008 mit rund 15% sondern mit 4 bis 5%". (Sonntag, S. 22; siehe sep. Meldung)
are/cf

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