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Private Equity Holding AG löst Gewinnbeteiligungsrecht aus dem Jahr 2003 auf

Dieser Inhalt wurde am 03. Dezember 2009 - 18:50 publiziert

Zug (awp) - Die Private Equity Holding AG (PEH) hat ein im Jahr 2003 vereinbartes Gewinnbeteiligungsrecht vorzeitig aufgelöst. Die Schuldner des Gewinnbeteiligungsrechtes, CSFB Strategic Partners II, und die PEH hätten am Berichtstag einen Vertrag über die vorzeitige Auflösung des Earn-out unterzeichnet, teilte die Gesellschaft am Donnerstagabend mit. Bisher habe PEH aus dem Gewinnbeteiligungsrecht 45,4 Mio EUR realisiert.
Der Vertrag siehe vor, dass die PEH in den nächsten Wochen die 12 Fondsbeteiligungen, welche 2003 an CSFB SP II verkauft wurden, wieder übernehme und fortan zu 100% an den Ausschüttungen dieser Fonds partizipieren werde, heisst es. Da ein grosser Teil dieser Fonds in USD denominiert sei, das Gewinnbeteiligungsrecht aber zu einem für die PEH günstigen fixen Wechselkurs in EUR laute, sei ausserdem vereinbart worden, dass CSFB SP II der PEH 15,1 Mio EUR als Abgeltung für den Wert der FX-Komponente des Gewinnbeteiligungsrechtes bezahlen werde.
Das Gewinnbeteiligungsrecht repräsentierte in der Bilanz der PEH per 30.09.2009 einen Wert von 64,2 Mio EUR. Nach der Einigung mit CSFB SP II über die Ablösung des Earn-out betrage dieser Wert per Ende November 2009 pro forma 73 Mio EUR, davon 15,1 Mio EUR in bar.
Der Auskauf des Gewinnbeteiligungsrechtes habe für die PEH zwei Vorteile: die Gruppe erlange somit wider volle Transparenz über die 12 Fondsbeteiligungen und erziele zudem 15,1 Mio EUR in bar. Durch die Earn-out Schlusszahlung erhöhe sich die Liquidität der PEH nochmals signifikant, heisst es.
ch/tp

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