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Pro Juventute-Verkauf begonnen

Ausschnitt aus einer diesjährigen Pro Juventute-Marke. (Bild: Pro Juventute) Keystone

Die Stiftung Pro Juventute begann den alljährlichen Produkteverkauf. 200'000 Schulkinder verkaufen Artikel, der Erlös kommt Kindern, Jugendlichen und Familien zu Gute. Bundespräsident Ogi rief zur Solidarität auf.

Dieser Inhalt wurde am 23. Oktober 2000 - 10:14 publiziert

Briefmarken, Taxkarten, Velovignetten und Leuchtbänder werden ab Montag (23.10.) vier Wochen lang an Haustüren angeboten. Verkauft werden diese Artikel durch Schulkinder aus der ganzen Schweiz. Der Erlös kommt den Stiftung-Aktivitäten zugute. Diese bietet Dienstleistungen, Beratungen, Fachinformationen und konkrete Hilfe für Jugendliche, Eltern und Fachkräfte an.

Im letzten Jahr kamen laut Angaben der Projuventute via Produkteverkauf 4,8 Mio. Franken zusammen, der grösste Teil im Verkaufsmonat. Die Stiftung finanziert sich zu 95 Prozent durch den Produkteverkauf und Spenden. Wird die Glückskette-Aktion den Erlös schmälern? René Obi von der Projuventute: "Unser Kanal mit den Schülerinnen und Schülern ist anders. Aber natürlich hat die Spendenkampagne Einfluss, dieser ist aber schwer messbar."

"Beweisen Sie auch dieses Jahr Ihre Solidarität mit den jungen Menschen", sagte Bundespräsident Adolf Ogi in seinem Aufruf zum diesjährigen Produkteverkauf. Zu oft seien Kinder und Jugendliche Opfer von Gewalt, Unfällen, Sucht oder Familien-Problemen.

swissinfo und Agenturen

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