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Projekt für "Gesundheits-Bildungszentrum" im Wallis vorgestellt

Der Kanton Wallis und mehrere Walliser Gemeinden wollen in Zusammenarbeit mit der Welt-Gesundheitsorganisation (WHO) ein Bildungszentrum zum Hauptbereich Gesundheit ins Leben rufen. Dazu wurde in Sitten die Stiftung "Cap-Santé" gegründet.

Dieser Inhalt wurde am 31. August 2000 - 15:20 publiziert

Die am Donnerstag (31.08.) in Sitten gegründete Stiftung will zur Information und Bildung der Öffentlichkeit in den Bereichen der Gesundheit, des Wassers, der Lebenqualität und der nachhaltigen Entwicklung beitragen. Das vorgesehene Bildungszentrum soll im Rahmen eines Erziehungs- und Freizeitparkes in Le Bouveret entstehen.

Das neu zu schaffende Zentrum ist als Verbindung der Welt-Gesundheitsorganisation (WHO) zur Schweiz gedacht. Es solle aber auch ein Zeichen der Öffnung der Schweiz und des Wallis im Hinblick auf die Gesundheitsprobleme der Welt darstellen, erklärte Richard Helmer, Direktor des Umweltschutz-Programmes der WHO in Genf.

Die wissenschaftlichen und erzieherischen Grundlagen des Zentrums werden von der WHO zur Verfügung gestellt. "Cap-Santé" soll den Bau und die Verwaltung übernehmen. Vorgesehen sind Ausstellungen und ein Versuchsbereich sowie eine polyvalente und eine wissenschaftliche Halle.

Die Eröffnung ist im ersten Halbjahr 2003 geplant. Bis dahin muss allerdings zuerst noch das Geld für die Realisierung des Zentrums gefunden werden. Die Baukosten werden auf rund 18 Mio. Franken geschätzt.

swissinfo und Agenturen

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