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Pyramide als Museum für Schweizer Geschichte und Zukunft

Genfer Architekten wollen in Lully (FR) gegenüber dem zukünftigen Autobahnrestaurant der A1 im Broye-Bezirk eine 48 Meter hohe Pyramide bauen. Der Bau soll als Museum für die Schweizer Vergangenheit und Zukunft dienen.

Dieser Inhalt wurde am 29. März 2000 - 15:02 publiziert

Genfer Architekten wollen in Lully (FR) gegenüber dem zukünftigen Autobahnrestaurant der A1 im Broye-Bezirk - zwischen den beiden Expo.02-Arteplages Yverdon-les-Bains (VD) und Murten (FR) - eine 48 Meter hohe Pyramide bauen. Der Bau soll als Museum für die Schweizer Vergangenheit und Zukunft dienen. Die Kosten werden auf 70 Mio. Franken geschätzt.

Die "Schweizer Pyramide" solle ein "nationales Monument" und ein Ort der Besinnung werden, sagte am Dienstag (28.03.) der Genfer Architekt René Koechlin vor den Medien.

Wenn es keine Einsprachen gibt, könnte die Pyramide im Jahr 2002 eingeweiht werden. Die Form der Pyramide soll die vier sprachlichen und kulturellen Gruppen der Schweiz darstellen.

swissinfo und Agenturen

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