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LONDON (awp international) - Der britisch-niederländische Medienkonzern Reed Elsevier hat im vergangenen Jahr vom Zukauf des US-Datendienstleisters Choice Point profitiert. Choice Point habe deutlich zum Gewinnwachstum beigetragen, teilte der Konzern am Donnerstag mit. Auch Kosteneinsparungen hätten geholfen. 2009 stieg der um Sondereffekte bereinigte Gewinn um sechs Prozent auf 1,28 Milliarden Pfund (1,47 Mrd Euro). Herausgerechnet wurden dabei Restrukturierungs- und Integrationskosten. Der Umsatz legte um 14 Prozent auf 6,07 Milliarden Pfund zu und traf die Markterwartungen. Währungsbereinigt blieb er stabil.
Unter dem Strich wies Reed Elsevier einen Nettogewinn von 395 Millionen Pfund aus nach 480 Millionen im Jahr zuvor. Die Dividende soll wie im Vorjahr 20,4 britische Pence betragen.
Reed Elsevier ist einer der grössten Anbieter von Datenbanken verlegt aber auch Fachbücher und Magazine. Im laufenden Geschäftsjahr rechnet der Konzern wegen steigender Investitionen mit leicht sinkenden Margen./hosmen/she/sk

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