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PARIS (awp international) - Der Chef des Autokonzerns Renault Carlos Ghosn will vorerst nicht mit seiner Kernmarke in den chinesischen Markt einsteigen. Dieser Schritt werde noch zwei bis drei Jahre auf sich warten lassen. Der japanische Partner der Franzosen, Nissan, dürfte in China indes im laufenden Jahr 950.000 Fahrzeuge absetzen, sagte er der Tageszeitung "Le Monde" am Mittwoch.
Jüngst hatte Ghosn gesagt, er werde in diesem Jahr mit der Marke Renault, aber auch inklusive dem japanischen Partner Nissan , schwarze Zahlen schreiben. Renault hält gut 44 Prozent an Nissan. Umgekehrt ist der japanische Autobauer mit 15 Prozent an Renault beteiligt. Auch der französische Staat hält 15 Prozent an Renault.
Zudem zeigte sich Ghosn im Gespräch mit der Zeitung offen für eine noch engere Anbindung an den US-Autokonzern General Motors (GM) . Im kommenden Februar wolle Renault eine neue Strategie veröffentlichen. Schon heute aber erklärte Ghosn die weltweite Autokrise für beendet./RX/fn/stb/tw

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