Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

STOCKHOLM (awp international) - Die schwedische Regierung will keine Initiativen zur Rettung des angeschlagenen Autoherstellers Saab in Gang setzen. Wirtschaftsministerin Maud Olofsson sagte dazu in Stockholm: "Saab hat hier die Verantwortung und muss selbst finanzielle Lösungen finden." Das Unternehmen konnte am Donnerstag fällige Lohn- und Gehaltszahlungen für eigene Mitarbeiter nicht mehr aufbringen.
Die Ministerin meinte weiter, das Unternehmen müsse genügend liquide Mittel für Löhne und Gehälter sowie auch die offenen Rechnungen von Zulieferern aufbringen. Erst danach könne die Regierung Entscheidungen zu den Plänen des Unternehmens treffen. "Ich hoffe wirklich, dass sie das schaffen", sagte Olofsson. Der niederländische Saab-Chef Victor Muller strebt eine Zusammenarbeit mit zwei chinesischen Partnern an, die langfristig frisches Kapital in Höhe von 245 Millionen Euro einbringen wollen./tbo/DP/stb

Neuer Inhalt

Horizontal Line


swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.










???source_awp???