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FRANKFURT (awp international) - Die von der Deutschen Bank übernommene Privatbank Sal. Oppenheim sieht sich auf dem Weg der Besserung. In den vergangenen drei Monate habe es einen deutlichen Zuwachs bei den neuen Kundengeldern gegeben, sagte Sal. Oppenheim-Chef Wilhelm von Haller am Mittwoch auf der "Handelsblatt"-Tagung "Banken im Umbruch". "Das Geschäft läuft deutlich besser als ich es vor neun Monaten zu hoffen wagte." Die Geschwindigkeit mit der seine Bank wieder in ein stabiles Fahrwasser zurückgefunden habe, habe ihn selbst positiv überrascht, sagte von Haller. "Die Kunden honorieren das."
In der Branche war erwartet worden, dass viele der sensiblen Privatkunden Sal. Oppenheim nach der Übernahme den Rücken kehren. Trotz des Anstiegs der Kundengelder dürfte die Privatbank in diesem Jahr aber noch einmal rote Zahlen schreiben. Früheren Aussagen zufolge rechnet von Haller für 2010 erneut mit einem negativen Ergebnis. Der Sal.Oppenheim-Chef will die Bank in eine Wachstumsphase führen, bis zum Ende will er deshalb auch neue Mitarbeiter einstellen. "Ich werde am Ende des Jahres mehr Kundenbetreuer haben als ich am Jahresanfang hatte", kündigte Haller an.
Der Sal.Oppenheim-Chef betonte zudem erneut, dass seine Bank auch unter Dach der grössten deutschen Bank seine Eigenständigkeit erhalten wolle. Das ziehe sich bis hin zu den IT-Systemen./ang/zb

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