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Schaffner-CEO: Zweistellige EBIT-Marge ist klares Ziel

Zürich (awp) - Der Komponentenhersteller Schaffner sieht sich weiterhin auf Wachstumskurs. "Wir streben bis ins Jahr 2015 ein jährliches organisches Wachstum von 10% an", sagte CEO Alexander Hagemann anlässlich eines Strategie-Updates für die Periode 2011 bis 2015 am Mittwoch in Zürich. Wachsen will das Unternehmen aber weiterhin auch über Akquisitionen.
So werden Übernahmemöglichkeiten vor allem in Amerika angestrebt, wie Hagemann erklärte. Dort soll der Anteil am Umsatz der Gruppe von derzeit noch 7% auf 20% gesteigert werden.
Er bestätigte weiter die bisherige Zielsetzung für die EBIT-Marge. "Es ist ein sehr klares Ziel von uns, eine zweistellige EBIT-Marge zu erreichen." Das Geschäftsmodell von Schaffner sei gemacht für ein nachhaltiges zweistelliges Umsatzwachstum und für eine operative Marge von über 10%. Im ersten Semester (per Ende März) lag die EBIT-Marge bei knapp über 9%.
Sowohl in Nord- als auch in Südamerika sei Schaffner untervertreten, darum soll dort auch akquiriert werden. Ausbauen will Schaffner auch den Umsatzanteil im Ram Asien/Pazifik, nämlich von derzeit noch 33% in den Bereich von 40%.
In den BRIC-Staaten legt Schaffner den Fokus in erster Linie auf Indien, wo das Unternehmen bereits aktiv ist, und in zweiter Linie auf Brasilien, wo man sich erst im Anfangsstadium geschäftlicher Aktivitäten befinde. In Russland ist derzeit noch kein Markteintritt geplant.
Mit Blick auf die Währungen erklärte Finanzchef Kurt Ledermann, dass Schaffner ein Exposure gegenüber dem Euro von lediglich 25% aufweise. Zu je gut bzw. knapp 20% ist das Unternehmen gegenüber dem thailändischen Bat sowie dem US-Dollar exponiert. Wichtig für die Buchhaltung ist weiter auch der ungarische Forint, da Schaffner in Ungarn eine Produktionsstätte betreibt.
cf/ps

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