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Emmenbrücke (awp) - Die Schmolz+Bickenbach AG hat die Folgen der Konjunkturkrise überwunden und schreibt wieder schwarze Zahlen. Der Umsatz stieg im ersten Halbjahr 2010 auf 1'477,4 (VJ 1'054,2) Mio EUR. Der Betriebsgewinn (EBITDA) wird mit 102,3 Mio EUR nach einem Verlust von 115,2 Mio EUR ausgewiesen, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Unter dem Strich resultierte ein Reingewinn von 4,4 Mio EUR. Im Vorjahreszeitraum schrieb der Konzern noch einen Verlust von 149,0 Mio EUR.
Ursache für die positive Entwicklung sind nach Unternehmensangaben die seit dem zweiten Halbjahr 2009, insbesondere aber seit dem zweiten Quartal 2010, spürbare Erholung der Konjunktur und der Ende 2009 abgeschlossene Lagerabbau bei den Abnehmern. Dies habe zu einer substanziellen Erhöhung von Bestellungseingang, Abliefermengen und Auftragsbestand geführt.
Die in den vergangenen Monaten verbesserte Auftragssituation halte in allen Produktions-, Verarbeitungs- und Distributionsbetrieben des Konzerns weiter an. Die Kapazitäten seien über mehrere Monate ausgelastet.
Die im Rahmen eines neuen Finanzierungskonzeptes mit einem internationalen Bankenkonsortium ausgehandelten Kreditverträge befänden sich in der Finalisierungsphase. Deren Unterzeichnung soll nach der abschliessenden beihilferechtlichen Prüfung und Genehmigung durch die EU-Kommission erfolgen.
Der Stahlhersteller geht davon aus, im zweiten Halbjahr unter Berücksichtigung der Werksstillstände mindestens ein gleich hohes operatives Ergebnis wie im ersten Halbjahr zu erreichen. Für das Gesamtjahr wird wieder mit einem deutlich positiven operativen Ergebnis gerechnet.
ps/cc

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