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RUEIL-MALMAISON (awp international) - Der französische Elektronikkonzern Schneider Electric hat im vergangenen Jahr dank der allgemeinen Markterholung und seines starken Standbeins in Wachstumsmärkten Umsatz und Gewinn gesteigert. "Alle Sparten und Regionen haben sich 2010 verbessert. Wir sind mit starker Dynamik ins neue Jahr gegangen", sagte Unternehmenschef Jean-Pascal Tricoire am Donnerstag. Die positive Entwicklung soll sich in diesem Jahr fortsetzen. An der Pariser Börse legte der Schneider-Kurs am Vormittag um 1,22 Prozent auf 116,45 Euro zu.
Für 2011 peilt der Konkurrent von Siemens und ABB organisches Wachstum zwischen 6 und 9 Prozent bei einer EBITA-Marge von 15 bis 15,5 Prozent an. Der Umsatzanteil aus Wachstumsmärkten soll von zuletzt 37 auf 40 Prozent emporschnellen. Schneider schlägt der Hauptversammlung eine Dividende von 3,20 Euro vor.
Im vergangenen Jahr erhöhte sich der Umsatz organisch um 9,3 Prozent auf 19,58 Milliarden Euro. In den Kernmärkten Westeuropas wuchs Schneider um 6 Prozent auf 6,57 Milliarden Euro, in Nordamerika um 5 Prozent auf 4,7 Milliarden Euro. Der grösste Schub kam aus dem asiatisch-pazifischen Raum, wo sich das Geschäft um 22 Prozent auf 4,8 Milliarden Euro ausweitete. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen auf immaterielle Werte und Sonderposten (EBITA) legte von 2,02 auf 3,05 Milliarden Euro zu. Unterm Strich erhöhte sich der Gewinn von 824 Millionen auf 1,72 Milliarden Euro./fn/enl/tw

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