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MAINZ (awp international) - Der Spezialglashersteller Schott ist im Geschäftsjahr 2008/09 (30. September) in die roten Zahlen gerutscht. Der Konzern verbuchte ein Minus von 167 Millionen Euro, nachdem im vorangegangenen Geschäftsjahr noch ein Jahresüberschuss von 182 Millionen Euro erzielt worden war. Die Wirtschaftskrise habe Schott Absatzeinbrüche in wichtigen Branchen wie der Automobilindustrie beschert, sagte Unternehmenschef Udo Ungeheuer bei der Vorlage des Geschäftsberichts am Freitag in Mainz.
Der Umsatz wuchs unter anderem dank einer Übernahme um drei Prozent auf 2,26 Milliarden Euro. Wegen einer wirtschaftlichen Belebung werden für das laufende Geschäftsjahr ein Umsatzplus und ein "zufriedenstellender" Jahresüberschuss erwartet.
Ungeheuer betonte seine Kritik an der Entscheidung der Bundesregierung, die Förderung für Solaranlagen zu kürzen. Wenn es dabei bliebe, dass die Förderung für Anlagen auf Dachflächen zum 1. Juli um eine zweistellige Prozentzahl gekürzt werde, seien bei Schott etwa 1000 Stellen bedroht./jr/DP/sk

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