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Horgen (awp) - Die Schweiter Technologies AG hat im Geschäftsjahr 2010 den Umsatz auf 932,1 (VJ 129,9) Mio CHF gesteigert. Der Auftragseingang kletterte deutlich auf 960,9 (175,2) Mio CHF. Der EBIT liegt bei 67,4 Mio CHF nach einem Minus von 20,4 Mio CHF im Vorjahr, wie der für die Textil- und Halbleiterindustrie tätige Maschinenbauer am Freitag mitteilte.
Unter dem Strich schaffte das Unternehmen den Sprung zurück in die Gewinnzone. Der Reingewinn beträgt 51,0 Mio CHF nach einem Verlust von 20,4 Mio CHF im Vorjahr.
Der Generalversammlung wird die Auszahlung einer verrechnungssteuerfreien Rückzahlung der Reserven aus Kapitaleinlagen von 10,00 CHF je Inhaberaktie vorgeschlagen, nach einer Dividendenzahlung von 9,00 CHF für das Geschäftsjahr 2009.
Mit den ausgewiesenen Zahlen wurden die Erwartungen weitgehend getroffen. Analysten hatten gemessen am AWP-Konsens einen Umsatz von 966,2 Mio, einen EBIT von 71,3 Mio und einen Reingewinn von 51,2Mio CHF prognostiziert.
Alle Divisionen erzielten ein gutes operatives Ergebnis. SSM Textilmaschinen wie Ismeca Semiconductor profitierten von einer deutlich verbesserten Branchenkonjunktur. Beide Divisionen schlossen das Gesamtjahr mit einem Gewinn ab. Das erstmals für zwölf Monaten konsolidierte Verbundwerkstoff-Geschäft von 3A Composites erzielte ein solides Resultat trotz verhaltener Branchenkonjunktur und gestiegenen Rohmaterialpreisen.
Die beiden Bereiche Textilmaschinen und Halbleiter haben Unternehmensangaben zufolge das neue Jahre mit gut gefüllten Auftragsbüchern begonnen. Auch wenn das Hoch im Zyklus erreicht sei, dürfte 2011 ansprechend ausfallen. Bei Composites werden zudem Kosten für initiierte Restrukturierungsprojekte das Ergebnis 2011 mit 5 bis 10 Mio CHF belasten.
ps/are

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