Schweiz bestärkt Hilfseinsatz in Afghanistan

Die Schweiz unterstützt weiterhin die internationalen Friedensbemühungen in Afghanistan mit ihrem zivilen Hilfseinsatz. Im Vordergrund stehen dabei bessere Lebensbedingungen und eine gute Regierungsführung.

Dieser Inhalt wurde am 31. März 2009 - 18:22 publiziert

Martin Dahinden, Chef der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA), bestätigte am Dienstag an der Afghanistan-Konferenz in Den Haag die Schweizer Unterstützung der internationalen Bemühungen für Afghanistan.

Es sei notwendig, Armut, Extremismus und Gewalt zu bekämpfen, sagte Dahinden gemäss einem Communiqué des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA). Auch müssten die Menschenrechte und das humanitäre Völkerrecht respektiert werden.

Die DEZA ist in Afghanistan mit einem Sonderprogramm aktiv und unterhält seit 2002 ein Kooperationsbüro in Kabul. Seit dem Rückzug der Schweizer Soldaten aus der internationalen Schutztruppe ISAF am 1. März 2008 ist das Engagement des Bundes hauptsächlich ziviler Natur.

Dafür werden jährlich rund 20 Millionen Franken aufgewendet. Der Wahlprozess 2009 wird mit zwei Millionen Franken unterstützt, wie es weiter hiess.

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