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Schweiz bleibt attraktives Reiseland

Ausländische Touristen haben 2008 in der Schweiz mehr Geld ausgegeben als im Vorjahr. Dagegen waren die Reiseausgaben der Schweizer im Ausland tiefer als 2007. Dies gemäss der Fremdenverkehrsbilanz 2008 des Bundesamts für Statistik.

Dieser Inhalt wurde am 18. Juni 2009 - 11:50 publiziert

Reisende aus dem Ausland gaben im vergangenen Jahr in der Schweiz schätzungsweise 15,6 Mrd. Franken aus, knapp eine Milliarde mehr als im Vorjahr. Umgekehrt gaben Schweizer Reisende im Ausland 11,8 Mrd. Fanken aus, 288 Mio. weniger als 2007.

Über zwei Drittel der Einnahmen von ausländischen Touristen entfielen auf den Reiseverkehr mit Übernachtungen. Die ausländischen Reisenden gaben in den Hotel- und Kurbetrieben sowie der Parahotellerie (Ferienwohnungen, Zeltplätze, Jugendherbergen) 2008 total 8,3 Mrd. Franken (+7,6%) aus.

Für Spital- und Ausbildungsaufenthalte blätterten sie 2,3 Mrd.
(+8,5%) hin. Auch die Ausgaben der Tages- und Transit-Touristen sowie der Grenzgänger und Kurzaufenthalter lagen 2008 über jenen des Vorjahres.

Obschon die Schweizer Touristen im Ausland von einem starken
Franken profitieren konnten, stagnierten die Übernachtungszahlen in
den Hauptreisemärkten.

Zwar reisten Schweizer häufiger nach Deutschland, Spanien und in
die USA. Dafür gingen die Logiernächte und Ankünfte von Schweizern in Österreich, Frankreich, Italien und Grossbritannien zurück.

swissinfo.ch und Agenturen

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