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Die Schweiz sagt Nein zu mehr Ethik in der Wirtschaft – schade oder vernünftig?

Gastgeber/Gastgeberin

Schreibt bei SWI swissinfo.ch seit 2015 über Demokratie. Versteht diese als Toolbox zur politischen Teilhabe und als Mindset. Vorher bei Reuters, Bluewin und Tageszeitungen. Studium der Geschichte und Politikwissenschaften an der Universität Bern.

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Helena Müller
Seekatze

Ethik und Moral sollte in der Wirtschaft eine Selbstverständlichkeit sein. Menschen, Ressourcen, Natur, Notwendigkeit. Alle möglichen Folgen müssen im "Weitblick" sein. Sonst gibt es grosse Gewinner, jedoch auch sehr viele Verlierer.

Daniel Maumary
Daniel Maumary

Here Absicht, falscher Weg. Was taugt ein Gesetz, das für die Mehrheit (KMU) zum vornherein nicht gilt?

Robert Künzler
Rodan777

Armes Zeugnis
Arme Schweiz

Robert Künzler
Rodan777

Ich finde dass Ständemehr gegen die Konzernverantwortung eine totale Sauerei und somit soll der Ständerat abgeschafft werden
Pfui ihr Ständerätler pfui.

Renat Künzi
Renat Künzi SWI SWISSINFO.CH
@Rodan777

Also Ständemehr und Ständerat ist dann doch nicht ganz dasselbe! ;-)

Gaby Brensing
Gaby

Ich finde es als Auslandsschweizerin sehr schade, dass ich keine Wahlunterlagen für diese mir sehr wichtige Abstimmung zur "Konzernverantwortungsinitiative" erhalten hatte.

Die Schweiz war für mich in so vielen Bereichen Pionier dank der gewachsenen Volksbeteiligung mittels Mitsprache. Wenn sich die Beteiligung von Auslandsschweizern immer mehr erschwert, zuerst durch die Abschaffung des E-Votings und jetzt durch nicht gesendete Wahlunterlagen, dann finde ich es sehr traurig.
Diese Verantwortung um die es bei dieser Abstimmung geht, ist eine so grundsätzlich wichtige Entscheidung, weil es hier um mehr Menschlichkeit in unser aller Leben geht und zwar weltweit, dass es höchste Zeit ist, die Ausbeutung von Menschen weltweit massiv zu unterbinden. Ich kann nur appellieren an Verantwortliche, dass sie das als eine Chance sehen für eine lebenswertere Zukunft für mehr Menschen auf diesem Globus.
Gaby Brensing, Kanton Aargau, wohnhaft Lindau am Bodensee

Renat Künzi
Renat Künzi SWI SWISSINFO.CH
@Gaby

Liebe Gaby, die verspätete Zusendung der Abstimmungsunterlagen ist ein jahrzehntelanges Problem, leider! Die momentan wohl beste Lösung wäre die Rücksendung der Couverts mit den Stimm- und Wahlzetteln per diplomatischem Kurier. Dazu wird ein [url=https://www.swissinfo.ch/ger/auslandschweizer-diplomatenpost/46172656]parlamentarischer Vorstoss eingereicht[/url] . Aber bis dieser behandelt ist, wird es noch einige Zeit dauern.... Trotzdem schöne Festtage und bleibe gesund, Renat

W
worldtraveller

Wir hätten in der Schweiz genug ethische Probleme die die Schweiz im eigenen Land zuerst einmal angehen sollte bevor sie im Alleingang versucht die Welt zu verbessern, wo weder der Schweiz noch wirklich jemandem im Ausland etwas genützt hätte. Deshalb ist dieses Nein ein gutes NEIN

R
rede

Selbstverständlich sagt die Schweiz nicht Nein zu mehr Ethik in der Wirtschaft. Der Gegenvorschlag nützt ist viel effizienter und bewegt etwas. Die Schweizer Stimmbürger haben eben genau ja gesagt zu mehr Ethik.......

R
rede

Toller Entscheid für den Wirtschaftsstandort Schweiz. Damit kommt automatisch der Gegenvorschlag zum Zuge. Mit der Annahme der Initiative hätte man nirgendwo irgendeine Verbesserung erreicht und nur den Wirtschaftsstandort Schweiz geschwächt. Die Verantwortung der Multis muss international gelöst werden und ein Alleingang der Schweiz wäre für nichts gewesen......

Robert Künzler
Rodan777
@rede

Total Quatsch

SWI swissinfo.ch - Zweigniederlassung der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft

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