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Heute in der Schweiz

Liebe Schweizerinnen und Schweizer im Ausland

Die heutige News wird Ihnen gefallen: Die Schweiz stärkt ihre Vertretungen im Ausland. Die Schweiz will diplomatische Stützpunkte im Ausland ausbauen. Insbesondere kleine Vertretungen. Wo dies passiert, ist noch nicht klar.

Mit besten Grüssen aus Bern und bleiben Sie gesund!


EDA

Kehrtwende: Die Schweiz will ihre Vertretungen im Ausland stärken.

Das Netz der Schweizer Botschaften wird tendenziell verkleinert. Jetzt, mitten in der Coronakrise, gibt das Schweizerische Aussenministerium in Bern Gegensteuer.

In den kommenden vier Jahren werden laut EDA 35 Stellen von der Zentrale Bern ins Aussennetz verschoben.

Die Aufstockung soll insbesondere zwei Arten der Vertretungen zu Gute kommen: jenen in schwierigen Kontexten sowie den sogenannten Laptop-Botschaften mit oft nur einer Person.

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Gastgeber/Gastgeberin Renat Kuenzi

Wieso sind #Klimastreik, #BlackLivesMatter und #Metoo erfolgreich?

Hinter den Erfolgen von #Klimastreik, #BlackLivesMatter und #metoo stehen mehrheitlich Frauen. Was können sie besser als gewählte Politiker*innen?

69 Kommentare
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Keystone / Anthony Anex

Frühling liegt in der Luft. Und Stimmrechtsalter 16. Würde die Revolution ausbrechen? Unser Politikanalyst gibt Entwarnung.

Es war eine kleine Sensation: Eine Kommission des Ständerats sprach sich Anfang Woche für die Senkung des Stimmrechtsalters in der Schweiz von 18 auf 16 Jahre aus.

Die Inklusion der Jungen würde das grosse stimmliche Übergewicht der älteren Stimmenden «moderat» korrigieren, schreibt Claude Longchamp in seiner neuen Kolumne für uns.

Was entscheidender ist: Mit dem Stimmrecht fühlten sich die Jungen ernst genommen, was zu einem leichten Anstieg der Beteiligung führt. Das zeigt ein internationaler Vergleich.

Grosse Veränderungen könnten die Jungen aber nicht bewirken. Dies zeige sich in Brasilien, Argentinien, Ecuador, Nicaragua, Kuba und in Europa in Österreich, Malta, Schottland und Wales. Dort können 16- und 17-Jährige wählen.

Keystone / Christophe Petit Tesson

Allen Gesetzen zum Trotz: Frauen – und auch Männer – sind nach wie vor Opfer von sexueller Belästigung am Arbeitsplatz.

Unangemessene Gesten, sexuelle Andeutungen, Mobbing, Machtmissbrauch: Ein Skandal erschütterte letzten Herbst sogar das Westschweizer Fernsehen, das wie SWI swissinfo.ch zur SRG SSR gehört.

Die letzte grosse Erhebung wurde 2008 gemacht. Jetzt soll eine neue Studie zeigen, wie es 13 Jahre später um das Problem steht. Ergebnisse sollen noch dieses Jahr vorliegen.

Eine Umfrage in fünf Ländern Europas zeigte 2019, dass rund 60% aller Frauen geschlechtsspezifische oder sexuelle Gewalt erlitten hatten.

Keystone / Pablo Gianinazzi

Die Sorge angesichts neuer, ansteckenderer und gefährlicherer Varianten des Coronavirus sei berechtigt, warnt die Epidemiologin Emma Hodcroft.

Die beste Prävention gegen das Aufkommen von Mutationen sei es, die Fallzahlen tief zu halten, so die britisch-amerikanische Forscherin an der Uni Bern.

Das Schlimme sei, dass die veränderten Viren Menschen, die bereits an Covid-19 erkrankt waren, erneut infizieren könnten.

Die aktuelle Situation ist weit von Hodcrofts Wunschszenario entfernt, bekommt doch die Schweiz die zweite Infektionswelle seit letztem Herbst nicht in den Griff: Am Freitag meldeten die Behörden 1584 Neuinfizierte, 32 Personen sind in den letzten 24 Stunden gestorben.

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