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Ständerat

Heute in der Schweiz

Liebe Schweizerinnen und Schweizer im Ausland

Die Transparenz-Initiative wird wohl zurückgezogen. Dafür gesorgt hat das Parlament. Wir sagen Ihnen, weshalb das gut ist.

Herzliche Grüsse aus dem Homeoffice

Yanick Iseli vor seinem Haus
swissinfo.ch

In Nicaragua angekommen: Teil 3 unserer Serie über den frischgebackenen Auslandschweizer Yanick Iseli.

Yanick Iseli hätte nie gedacht, dass er eines Tages sein Heimatland verlassen würde. Er war sehr zufrieden mit seinem Leben im Jura. Und nun ist er weg: Seit Kurzem lebt er in Nicaragua.

In einer mehrteiligen Serie sind wir Iseli gefolgt, wollten mehr über seine Motivation und seine Gedanken lernen. Aber auch das Praktische beleuchten: Was gehört zum Auswandern alles dazu?

Nun ist er also in San Ramon, im Norden des Landes, und richtet sich ein. In diesem Teil unserer Serie werfen wir einen Blick auf sein Budget: Wie viel Geld gibt er aus? Und für was? Fragen, die Sie sich liebe Leserinnen und Leser, wohl auch mal gestellt haben.

  • Den neuesten Artikel über den Neo-Auslandschweizer finden Sie hier.
  • Jährlich kehren rund 30’000 Schweizerinnen und Schweizer ihrer Heimat den Rücken. Unser Beitrag zeigt, wohin sie ziehen.
  • Wie stellt die Schweiz sicher, dass die Bürgerinnen und Bürger im Ausland nicht schlechter behandelt werden, als jene im Inland? Hier geht es zum Artikel.

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Debatte
Gastgeber/Gastgeberin Emilie Ridard

Kamen Sie nach einer Auswanderung zurück in die Schweiz, hatten aber Mühe sich wieder in die Gesellschaft zu integrieren? Warum klappte das nicht?

Oder sind sie bereits mehrmals ausgewandert? Unter welchen Umständen? Erzählen Sie uns von Ihren Erfahrungen!

24 Kommentare
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Ständerat
Keystone / Peter Klaunzer

Die Transparenz-Initiative wird wohl zurückgezogen. Dafür gesorgt hat das Parlament.

Nach dem Nationalrat hat nun auch der Ständerat entschieden, dass bei politischen Spenden und der Finanzierung von Wahlkämpfen mehr Transparenz herrschen soll. Das sind «big news» aus der laufenden Sommersession.

Die Schweiz wird seit Jahren aus dem Ausland regelmässig für die mangelnde Transparenz im Politsektor kritisiert. Deswegen wurde eine Volksinitiative gestartet, die diesen Missstand beheben wollte. Die Initiantinnen und Initianten der Transparenz-Initiative haben signalisiert, dass sie den ihr Anliegen zurückziehen werden, wenn nun ein griffiger Gegenvorschlag auf den Tisch kommt.

Ab 15’000 Franken sollen Spenden an Parteien sowie an Kandidatinnen und Kandidaten für das nationale Parlament offengelegt werden. Bei Kampagnen oder Unterschriftensammlungen soll das ab 50’000 Franken gelten. Spenden aus dem Ausland sollen verboten werden. Die neuen Regeln werden allerdings nicht durchgehend gelten: Der Ständerat klammerte selber sich dabei aus. Das Geschäft geht nochmals in den Nationalrat.

  • Lesen Sie hierExterner Link den Beitrag von SRF News.
  • Wie so oft begann das Ganze mit kantonalen Vorstössen. Unser Artikel über Transparenzinitiativen in Freiburg und Schwyz.
  • Bald stehen wieder Abstimmungen an: Unser Dossier zum 13. Juni finden Sie hier.
Claas Relotius
Keystone / Golejewski

Das Interview mit Claas Relotius – ein Nachtrag zum grössten Journalismus-Skandal der letzten Jahre.

Das Schweizer Magazin Reportagen hat ein Interview mit Claas Relotius veröffentlicht. Der vielfach ausgezeichnete deutsche Journalist stürzte vor zweieinhalb Jahren die Medienbranche in eine tiefe Krise, als er als Betrüger aufflog, der systematisch Artikel fälschte.

Im Interview spricht er über psychische Probleme, gibt Einblick in seine Methoden und bittet auch um Verzeihung. Die Branche hat seine Aussagen mit Skepsis aufgenommen. Immerhin waren – wie er selbst zugab – praktisch alle seine Geschichten teilweise oder ganz erfunden.

Durch die Psychopathologisierung seiner Erfindungen wolle er sich als Opfer darstellen, denken viele in der Branche. Das mag sein. Psychologische Ferndiagnosen von Laien sind jedoch wenig hilfreich. Wichtiger ist ohnehin die Frage: Wie kann man den Journalismus vor Betrug schützen? Das Thema bleibt auch zweieinhalb Jahre nach der Causa Relotius aktuell.


Public Viewing am Würstel-Stand
Keystone / Martial Trezzini

Bald geht es los mit der verschobenen Fussball-EM. Das freut in der Schweiz vor allem die kleinen Beizen.

Vor lauter Pandemie habe ich das völlig vergessen: Heuer ist Fussball-EM 2020! Mit einem Jahr Verspätung zwar, aber wohl besser spät als nie.

Da sich sowohl die epidemiologische Lage wie auch die Impfkampagne positiv entwickeln, werden wir die EM voraussichtlich in Public Viewings verfolgen können.

Grosse Events wird es nicht geben, die behördlichen Massnahmen erlauben das noch nicht. Davon werden die Beizen profitieren – man mag es ihnen gönnen, so können sie hoffentlich die eingebrochenen Umsätze etwas auffangen. Mir passts ohnehin: Ich schaue Fussball am liebsten in der Stammbeiz 😊

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