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Flachdachsiedlung mit Sonnenkollektoren auf dem Dach

Heute in der Schweiz

Liebe Schweizer:innen im Ausland

Mit seinem Krieg gegen die Ukraine hat Putin auch eine Energiekrise in Europa ausgelöst. Dass es in der Schweiz kritisch wurde, daran seien auch die Kantone mitverantwortlich, sagt der ehemalige oberste Finanzbeamte der Schweiz. 

Beste Grüsse

Flachdachsiedlung mit Sonnenkollektoren auf dem Dach
© Keystone / Christian Beutler

Die Kantone als Eigentümer hätten ihre Energiekonzerne zu wenig unter Kontrolle.

Das sagt nicht irgendwer, sondern Peter Siegenthaler, der ehemalige Direktor der Finanzverwaltung des Bundes.

Was er damit meint: Die Eigner hätten mehr Gewicht auf die Versorgungssicherheit legen sollen.

Er nimmt aber auch den Bund in die Pflicht. Dieser müsse sich überlegen, «ob die systemrelevanten Teile der Stromproduzenten strenger reguliert werden sollten«.

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Gastgeber/Gastgeberin Patricia Islas

Der Winter ist da: Wie sollte man an Ihrem Wohnort Energie sparen?

Wenn Sie in der Schweiz oder in Europa leben: Welche Massnahmen sollten Ihrer Meinung nach ergriffen werden, um in diesem Winter Energie zu sparen?

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Frau vor Mikrofonen, die lacht
© Keystone / Urs Flueeler

Die erste Frau der Schweizerischen Volkspartei steigt ins Rennen um den freiwerdenden Sitz im Bundesrat.

Michèle Blöchlinger will. Zwar ist die Finanzdirektorin aus dem Kanton Nidwalden national nicht so bekannt. Doch die 55-Jährige könnte es laut der Neuen Zürcher Zeitung durchaus auf das Ticket der SVP schaffen.

Denn die bekanntesten Politikerinnen der rechtskonservativen Partei hatten bisher allesamt abgesagt.

So sei es denkbar, dass die SVP am 7. Dezember mit einem Dreierticket in die Wahl in der Vereinigten Bundesversammlung tritt. Vor ihr hatten ausschliesslich SVP-Männer ihr Interesse angemeldet.

Haus in einem Bündner Dorf
Fabio Peng / Twitter: @calandamountain

Was tun gegen die Inflation? Zinsen erhöhen! Unser Geldcast-Autor sagt, was das für Hausbesitzer:innen oder solche, die es werden möchten, bedeutet.

Seit Jahresbeginn haben sich die Hypothekarzinsen in der Schweiz praktisch verdreifacht.

Der massive Aufschlag trifft nicht nur Käufer:innen, sondern auch jene Hausbesitzer:innen, die ihre Hypothek erneuern müssen.

Im neuen Geldcast geht Autor Fabio Canetg der Frage nach, ob es Alternativen zu den teuren Festhypotheken gibt.

Frau die strickt
SWI swissinfo.ch

Eine Beschäftigung, die wir typischerweise mit unseren Grossmütter verbinden, wird zum Internet-Hype.

Beim Wort Stricken kommt mir tatsächlich meine geliebte Grossmutter in den Sinn: Die dunkelblauen Wollsocken, die sie für mich strickte, begleiteten mich durch mein ganzes Teenager-Leben. Dabei war ich ein erklärter «Woll-Hasser», da mich Wolle auf der Haut kratzte – ausser an den Füssen.

Kurz zur historischen Einordnung: Socken kaufen kam auch in der Schweiz für viele Menschen lange nicht in Frage, Stricken war gewissermassen eine wirtschaftliche Notwendigkeit.

Nun erobert sich «Lisme», so der Dialekt-Ausdruck für Stricken, einen Platz in den sozialen Medien. Unter Hashtags wie #instaknitters teilen «Strick-Influencerinnen» Anleitungen und Muster für Pullis, Schals, Mützen etc.

Dabei ist klar: Tolle Stücke aus dem natürlichen Material, in coolen Farben und von Hand für die halbe Ewigkeit gemacht, sind der Inbegriff für Nachhaltigkeit.

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