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Schweizer Forschung belegt Spitzenplatz

Schweizer Wissenschafterinnen und -wissenschafter in Biologie vorne dabei

(Keystone)

Die Schweizer Forschung gehört weltweit zur Elite. Mit den Bereichen Molekularbiologie, Immunologie, Pharmakologie, Chemie, Physik, Botanik/Zoologie und Umweltwissenschaften belegt sie gemäss einer ISI-Studie einen Spitzenplatz.

Mit Biologie/Biochemie und Neurowissenschaften erreicht die Schweiz den zweiten Rang, wie es in einer vom Verband der Schweizer Unternehmen, economiesuisse, publizierten Studie des Instituts für wissenschaftliche Information (ISI) in Philadelphia heisst. Mit Mikrobiologie belegt sie Rang drei.

Rund 20 Prozent der mit dem Medikamentenverkauf erzielten Mittel werden in Forschung und Entwicklung reinvestiert. In der Schweiz wendet die Pharmaindustrie dafür mit 2,7 Mrd. Fr. den fünffachen nationalen Umsatz auf.

1999 haben Novartis, Roche und Serono weltweit 18,5 Prozent des im Pharmageschäft erzielten Umsatzes für Forschung und die Entwicklung neuer Medikamente aufgewendet. Doch die drei Firmen realisierten nur gerade 1,6 Prozent ihres Gesamtumsatzes oder 530 Mio. Fr. in der Schweiz.

Die Investitionen waren gemäss der Studie nur dank den Exporten möglich. 1999 haben die drei Unternehmen im Umfang von 19 Mrd. Fr. exportiert, was 97 Prozent ihrer Produktion entspricht.

swissinfo und Agenturen


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