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Schweizer Hoffnungen ruhen auf Paul Accola

Paul Accola ist auf Medaillenkurs.

(Keystone)

Die Goldmedaille in der Kombination der Männer dürfte auch bei der WM in St. Anton an den Norweger Kjetil André Aamodt gehen. Beste Chancen, eine Kombi-Medaille zu gewinnen, hat auch Paul Accola.

Kjetil André Aamodt gewann vor den beiden Österreichern Mario Matt (0,14 zurück) und Rainer Schönfelder (0,53) den Slalom und startet in der Kombinations-Abfahrt (Dienstag, 06.02.) als ganz grosser Favorit.
Noch wichtiger - zumindest aus Schweizer Sicht - war indes die Leistung von Paul Accola, der den Slalom als Fünfter beendete und beste Chancen auf den Gewinn seiner bereits vierten Kombi-Medaille besitzt.

Paul Accola schätzt seine Chancen auf Silber in der Kombination als realistisch ein. Eine Rolle spielen dabei die Ausfälle von Mitfavoriten. Mit Michael Walchhofer (Ö) und Lasse Kjus (No) schieden im Slalom zwei "heisse" Medaillenanwärter aus. Accola gibt sich nicht zuletzt deshalb siegesgewiss: "Eigentlich sollte ich den beiden Slalom-Spezialisten Matt und Schönfelder in der Abfahrt genügend Zeit abnehmen".

Der Davoser, der am 20. Februar 34 Jahre alt wird, peilt in St. Anton seine bereits vierte Medaille in der Kombination an. Die erste Auszeichnung gewann er vor mittlerweile 13 Jahren bei den Olympischen Spielen in Calgary als Dritter.

Bruno Kernen dagegen geriet im Kombinations-Slalom im unteren Abschnitt des ersten Laufes in Rücklage und schied aus. Und auch Didier Defago kam nicht ins Ziel.

Swissinfo und Agenturen

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