Navigation

Schweizer in den Top 500 der "Financial Times"

US-Konzerne dominieren nach wie vor die Rangliste der 500 weltweit grössten Börsenkapitalisierungen. Der Basler Pharmamulti Novartis folgt an 17. Stelle.

Dieser Inhalt wurde am 28. Mai 2003 - 18:08 publiziert

Die ersten drei Ränge belegen Microsoft, General Electric und Exxon Mobil.

Insgesamt zählt die Schweiz neun Vertreter in der am Mittwoch von der britischen Zeitung "Financial Times" vorgelegten Studie. Novartis hat mit einer Börsenkapitalisierung von 106,1 Mrd. Dollar per 28. März gegenüber dem letzten Jahr fünf Plätze gut gemacht.

Nestlé kommt als zweitbestes Schweizer Unternehmen mit 78 Mrd. Dollar an 27. (Vorjahr 28.) Stelle. Es folgt der andere Basler Pharmamulti, Roche (44. mit 58,4 Milliarden), die Grossbanken UBS (49. mit 54,3 Milliarden) und Credit Suisse Group (143. mit 22,1 Milliarden). Allerdings hat die CSG im turbulenten letzten Jahr auch hier klar an Boden verloren, und zwar gleich 59 Plätze.

Die restlichen vier Schweizer Konzerne in der Liste sind Swisscom (164. mit 19,8 Milliarden), Swiss Re (209. mit 16,3 Milliarden), Zurich Financial Services (278. mit 12,4 Milliarden) und Serono (491. mit 7,5 Milliarden).

Shell erstes nicht-amerikanischer Unternehmen

Die Top-Ten werden weiter von den US-Konzernen dominiert. Der Softwarekonzern Microsoft von Bill Gates liegt wieder an erster Stelle mit einer Börsenkapitalisierung von 264 Mrd. Dollar (342,1 Mrd. Franken).

Der Mischkonzern General Electric musste die Spitze wieder abgeben und liegt nun mit 259,6 Mrd. Dollar an zweiter Stelle. Aufs Podium schafft es schliesslich wie auch 2002 der Erdölkonzern Exxon Mobil (241 Milliarden). Erste nicht-amerikanische Gruppe ist der britisch-niederländische Exxon-Konkurrent Royal Dutch/Shell an 8. Stelle mit 149 Milliarden.

Auf den weiteren Rängen folgen der Detailhändler Wal Mart, der Pharmakonzern Pfizer, die Grossbank Citigroup, der Pharmakonzern
Johnson & Johnson, und nach Shell der britische Ölkonzern BP sowie auf Rang 10 der Informatikkonzern IBM.

swissinfo und Agenturen

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Webseite importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@swissinfo.ch

Diesen Artikel teilen

Diskutieren Sie mit!

Mit einem SWI-Account erhalten Sie die Möglichkeit, Kommentare auf unserer Webseite sowie in der SWI plus App zu erfassen.

Login oder registrieren Sie sich hier.