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Schweizer Konzerne legen Wert auf Forschung

Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung (F+E) von Schweizer Konzernen sind letztes Jahr im internationalen Vergleich überdurchschnittlich gestiegen. Der Roche-Konzern ist sogar in die Liga der Top 10 vorgerückt.

Schweizer Konzerne haben ihre F+E-Budgets 2007 im Vorjahresvergleich um 20% auf 20,9 Mrd. Dollar gesteigert. Weltweit wuchsen die F+E-Ausgaben um 10% und in Europa um 12%.

Dies teilte die Strategie-Beratungsfirma Booz & Company in ihrer Studie über die F+E-Budgets der 1000 Unternehmen mit den höchsten Ausgaben in diesem Bereich mit.

Im weltweiten Wettbewerb liegen China und Indien mit Steigerungsraten von 22% ganz vorn. Angeführt wird die globale Rangliste von Firmen wie Toyota, General Motors und Pfizer.

Mit insgesamt 24 Unternehmen in dem Ranking ist die Schweizer Wirtschaft laut Booz & Company stark vertreten. Roche hat ihre F+E-Ausgaben im vergangenen Jahr nochmals um über 16% auf 6,9 Mrd. Dollar erhöht und rückt deshalb auf Rang 8 und damit erstmals unter die Top 10 vor. Novartis rückt vom 14. auf Rang 11 vor. Unter den Top 100 sind als Schweizer Unternehmen noch ST Microelectronics (67.) und Nestlé (75.) zu finden.


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