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Schweizer Sieg in Boston

Schon vor einem Jahr wünschte sich Edith Hunkeler den Sieg beim ältesten Rennen der Welt.

(Keystone Archive)

Die Schweizer Rollstuhl-Sportlerin Edith Hunkeler hat den Boston-Marathon der Behinderten mit 1:45:57 gewonnen.

Die 29jährige Luzernerin, die 2001 zwei Marathons sowie die EM-Titel über 800 und 1500 Meter gewonnen hatte, feierte beim traditionsreichen Boston-Marathon einen ihrer schönsten Erfolge.

Die Schweizer Behinderten-Sportlerin des Jahres 2001 brach im Zielraum vor Freude in Tränen aus: "Ich war bereit zum Sieg und habe mir unterwegs nur gesagt: Go, go, go. Das ganze Rennen war wie ein Traum", sagte Hunkeler.

Letztes Jahr hatte Hunkeler den zweiten Rang erreicht, nach der Australierin Louise Sauvage. Damals sagte Hunkeler, sie hoffe, den 42,195 Kilometer langen Boston-Marathon einmal in ihrem Leben zu gewinnen. "Vielleicht schon im Jahr 2002".

Kenianer dominierten

Die 106. Auflage des Boston-Marathons wurde von den Laufassen aus Kenia dominiert. Rodgers Rop in 2:09:02 und Margaret Okayo in Strecken-Rekordzeit von 2:20:42 sicherten sich mit ihren Siegen jeweils 80'000 Dollar Prämie.

1999 hatte die verstorbene Franziska Rochat-Moser in Boston in 2:25:51 als Zweitklassierte den noch immer gültigen Schweizer Rekord gelaufen.

swissinfo und Agenturen


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