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Sechs mögliche Standorte für Atommüll

Sechs Regionen eignen sich nach Ansicht der Nagra geologisch zum Bau von Tiefenlagern für radioaktive Abfälle in der Schweiz. Sie wurden in Bern vom Bundesamt für Energie und der Nagra vorgestellt.

Für schwach- und mittelradioaktive Abfälle sind laut der Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle (Nagra) geeignet: der Südranden SH, das Zürcher Weinland ZH/TG, der Nördlich Lägeren ZH/AG, der Bözberg AG, der Jurasüdfuss SO/AG und der Wellenberg NW/OW. Zürcher Weinland, Nördlich Lägeren und Bözberg kämen auch für hochradioaktive Abfälle in Frage.

Diese möglichen Standortgebiete werden nun in drei mehrjährigen Etappen und in Zusammenarbeit mit den Regionen geprüft. Definitiv entschieden wird in rund zehn Jahren. 2030 soll ein Lager für schwach- und mittelradioaktive und 2040 ein solches für hochradioaktive Abfälle in Betrieb genommen werden.

Die Kantone Nid- und Obwalden, Schaffhausen und Zürich lehnen die möglichen Standorte für Atommüllager in ihren Regionen ab, wie sie am Donnerstag bekanntgaben.

Die Nidwaldner Bevölkerung hat bereits in zwei Urnengängen 1995 und 2002 Nein gesagt zu einem Lager am Wellenberg.


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