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St. Gallen (awp) - Die St. Galler Kantonalbank (SGKB) hat im vergangenen Geschäftsjahr einen Konzerngewinn von 168,1 (VJ 171,1) Mio CHF erwirtschaftet, was einem Rückgang um 1,7% entspricht. Der Verwaltungsrat schlägt der Generalversammlung eine unveränderte Dividendenzahlung von 20 CHF vor, wie das Institut am Donnerstag mitteilte.
Insgesamt erwirtschaftete die Bank im Jahr 2009 einen um 0,2% tieferen Betriebsertrag von 523,9 (VJ 524,9) Mio CHF. Gleichzeitig konnte der Geschäftsaufwand unter anderem dank des Abschlusses des IT-Migrationsprojekts um 1% auf 272,9 Mio CHF gesenkt werden. Der Bruttogewinn stieg im gleichen Zeitraum um 0,8% auf 251,0 (249,2) Mio CHF.
Das verwaltete Kundenvermögen stieg im vergangenen Jahr deutlich an und belief sich per Ende 2009 auf 41,0 Mrd CHF gegenüber 37,7 Mrd CHF per Ende 2008.
Mit dem Konzerngewinn liegt die SGKB leicht unter den Markterwartungen. Von AWP befragte Analysten rechneten im Durchschnitt mit Erträgen von 544,1 Mio CHF, einem Geschäftsaufwand von 278,5 Mio CHFund einem Konzerngewinn von 171,0 Mio CHF.
Als neues Verwaltungsratsmitglied wird der Generalversammlung der St. Galler Wirtschaftsprofessor Manuel Amman vorgeschlagen. Er soll als zusätzliches Mitglied in den Verwaltungsrat gewählt werden, wodurch das Gremium danach aus neun Mitgliedern bestehen soll.
Für das laufende Jahr rechnet die Kantonalbank mit einem Reingewinn leicht unter dem Vorjahr. Allerdings sei eine Ergebnisprognose aufgrund der konjunkturellen Situation derzeit schwierig. Insbesondere herrsche Unsicherheit über den Zeitpunkt und das Ausmass der wirtschaftlichen Erholung sowie der absehbaren Zinserhöhungen.
tp/cc

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