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SAN JOSE (awp international) - Der weltweite Chipabsatz ist im Juli nach einer Schwächephase im Juni wieder etwas stärker gewachsen. Der Wert an verkauften Halbleiterprodukten sei im Vergleich zum Vormonat um 1,2 Prozent auf 25,2 Milliarden Dollar geklettert, teilte der Branchenverband Semiconductor Industry Association (SIA) am Montag im kalifornischen San Jose mit. Im Juni war der Umsatz mit Chipprodukten nur um 0,5 Prozent geklettert. Das Plus im Juni war der geringste Anstieg seit Januar, als die Umsätze um 0,3 Prozent zulegten.
Der SIA-Vorsitzende Brian Toohey sagte, dass er trotz der zuletzt eher vorsichtigen Aussagen einiger grosser Hersteller die Prognose für das laufende Jahr bestätige. Demnach rechnet er 2010 in der Chipbranche mit einem Umsatzplus von 28,4 Prozent. Die Chipindustrie hatte wie die meisten anderen unter der weltweiten Wirtschaftskrise gelitten. 2009 war der Umsatz um neun Prozent auf 226,3 Milliarden Dollar gefallen.
Allerdings hat sie als frühzyklische Branche schneller als viele andere Industriezweige den Weg zurück in die Erfolgsspur gefunden. Da die Entwicklung in der Chipindustrie in den vergangenen Jahren oft eine gute Indikation für die künftige Wirtschaftsentwicklung gab, wird die Branche von Experten mit besonders hohem Interesse verfolgt. Erst am vergangenen Freitag hatte der weltgrösste Chiphersteller Intel mit einer gesenkten Umsatzprognose an den Aktienmärkten für Ernüchterung gesorgt./zb/dct/tw

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