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Sicherheits-Massnahmen bei Olympischen Spielen

IOC-Präsident Rogge (rechts) spricht mit IOC-Exekutiv-Mitglied Marc Hodler. Keystone

Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat am Dienstag in Lausanne Fragen rund um die Sicherheit der Olympischen Spiele diskutiert. Führende IOC-Mitglieder sagten, nach den Anschlägen in den USA habe sich auch für Olympia die Sicherheitslage verschärft.

Dieser Inhalt wurde am 18. September 2001 - 23:49 publiziert

Die Organisatoren der Anfang 2002 geplanten Winterspiele in Salt Lake City (USA) wollen vor dem Komitee über den Stand der Vorbereitungen und die geplanten Sicherheitsmassnahmen berichten.

Noch in diesem Monat will das Komitee die Organistoren der Sommerspiele 2004 in Athen besuchen. Aus der griechischen Hauptstadt war bereits verlautet, dass die für die Spiele vorgesehenen Sicherheitsmassnahmen überprüft werden sollen.

Höchste Priorität

"Seit den Anschlägen auf die Olympischen Spiele in München hat die Sicherheit für uns höchste Priorität. Wir arbeiten eng mit den Regierungen und den Organisatoren zusammen", sagte IOC-Präsident Jaques Rogge.

Bei dem Anschlag von Palästinensern in München 1972 waren elf Israelis getötet getötet worden. Auch auf die Olympischen Spiele in der US-Metropole Atlanta wurde 1996 ein Bombenanschlag verübt, bei dem zwei Menschen getötet und rund hundert verletzt wurden.

swissinfo und Agenturen

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