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LUXEMBURG (awp international) - Siemens hat erfolglos gegen ein EU-Bussgeld in Höhe von knapp 400 Millionen Euro geklagt. Die Strafe wegen illegaler Preisabsprachen beim Verkauf von Schaltsystemen sei gerechtfertigt, urteilte das EU-Gericht am Donnerstag in Luxemburg.
Die Wettbewerbshüter der Europäischen Kommission hatten 2007 insgesamt 750,7 Millionen Euro Strafgelder gegen elf an einem Kartell beteiligte Unternehmen verhängt. Darunter waren neben dem Münchner Elektrokonzern Siemens auch Alstom, Areva und Schneider aus Frankreich sowie Hitachi Zosen , Mitsubishi Corp und Toshiba aus Japan. Siemens muss mit 396,6 Millionen Euro den grössten Teil zahlen.
Der internationale Maschinenbaukonzern ABB hatte die Verstösse in Brüssel gebeichtet und blieb deshalb als Kronzeuge von einem Bussgeld von 215 Millionen Euro verschont./aha/DP/stb

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