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DÜSSELDORF (awp international) - Der Elektrokonzern Siemens will die Zeiten für die Einführung neuer Techniken und Produkte seiner Kunden halbieren. Beispielsweise sei es aktuell möglich, die Entwicklung eines neuen Automodells auf rund ein Jahr zu verkürzen, sagte der Chef der Siemens-Industriesparte Siegfried Russwurm den "VDI Nachrichten" (Freitag). Die Kombination der Produklebenszyklus-Software mit der Automatisierungstechnik führe bei den Siemens-Kunden zu erheblichen Wettbewerbsvorteilen. Siemens habe das Ziel, in diesem Bereich die Produkteinführungszeiten seiner Kunden um 50 Prozent und mehr zu verkürzen.
"Schon auf dem heutigen Stand sind damit im Automobilbau Entwicklungszeiten für neue Modelle in der Grössenordnung von einem Jahr möglich." Andere Kunden zögen die Flugzeugentwicklung von der ersten Produktdefinition bis hin zur Lizenzierung in vier Jahren durch - in vollständig digitalisierter Form.
Solche Innovationen machen Russwurm optimistisch, dass Siemens Industry auch 2011 massgeblich zum Umsatz und Gewinn des Konzerns beitragen kann. "Das Ergebnis des ersten Quartals im laufenden Geschäftsjahr war sehr erfreulich. Der Industriesektor ist gut unterwegs und die konjunkturelle Entwicklung zeigt wieder in fast allen Marktsegmenten positive Vorzeichen." Die grösste Siemens-Sparte konnte ihren Gewinn im ersten Geschäftsquartal um mehr als ein Fünftel auf 1,02 Milliarden Euro steigern./stb/ep/fn

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