Ski: Tag der geplatzten Träume

In den beiden Super-G beim Weltcup-Finale in Are verloren Didier Cuche und Fabienne Suter den Kampf um die kleinen Kristallkugeln. Cuche musste auch seine Ambitionen auf den Gesamtweltcup begraben.

Dieser Inhalt wurde am 12. März 2009 - 17:33 publiziert

Didier Cuche hat den Super-G in Norwegen auf Platz 15 beendet. Damit ist auch das Rennen um die grosse Kristallkugel, den Gesamtweltcup, gelaufen. Cuches letztes Ziel ist nun, den 1. Rang im Riesenslalom-Weltcup (52 Punkte Vorsprung auf Benni Raich) zu verteidigen.

Grosser Profiteur des heutigen Rennens war der gesundheitlich angeschlagene Aksel Lund Svindal, der mit einem 2. Platz im Super-G die Weltcup-Trophäe errang. Didier Défago (8.) schaffte wenigstens noch den 3. Platz in der Super-G-Wertung - wie tags zuvor in der Abfahrt.

Bei den Frauen verpasste Fabienne Suter ihr angestrebtes Ziel, die kleine Super-G-Kristallkugel nach Hause zu tragen, mit einer Durchschnittsleistung. "Es hätte eine Top-Leistung gebraucht, um Vonn und Fanchini die Stirne zu bieten", befand die Schwyzerin.

So war wie schon in der Abfahrt die Schwyzerin Andrea Dettling die beste Schweizerin. Die 22-Jährige beendete ihre erste volle Weltcup-Saison mit einem 6. Platz und bestätigte sich damit als "Aufsteigerin des Jahres".

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